Neues

Ich habe viele Pläne, aber Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Jede Reportage, jedes Interview und jedes Buch braucht seine Zeit.

Es ist wie ein gutes Stück Literatur, eine aufregende Reportage oder ein lyrisches Gedicht: Ich habe am 31. August 2016 auf der Ostseeinsel Poel geheiratet. Das sollte hier einmal erwähnt werden, denn diese Entscheidung – die sich übrigens sehr, sehr fein anfühlt – ist wie Treibstoff für meine weitere Arbeit.


In diesen Tagen und den weiteren Wochen des Sommers und des Herbst treffe ich mich mit einem überragenden Kenner der deutsch-russischen Beziehungen: Igor F. Maximytschew. Der ehemalige Gesandte der sowjetischen und später russischen Regierung verhandelte nicht wenige knifflige Probleme zwischen Moskau und Bonn, bzw. Berlin. Maximytschew studierte am Staatlichen Moskauer Institut für Internationale Beziehungen und an der historischen Fakultät der Lomonossow-Universität Moskau. Er promovierte sich in Politikwissenschaften und arbeitete ab 1956 im diplomatischen Dienst. Er war von 1976 bis 1984 Kulturattaché an der Botschaft der UdSSR in Bonn und von 1987 bis 1992 Gesandter an der sowjetischen bzw. russischen Botschaft in Berlin. Seitdem arbeitet er am Institut für Europa der Russischen Akademie der Wissenschaften. Parallel lehrte Maximytschew auch als Dozent an der TU Berlin.
Aus meinen Gesprächen mit ihm, aber auch durch die Aufzeichnungen seiner profunden Kenntnis über die nicht immer einfachen Beziehungen zwischen den Russen und den Deutschen wird ein Buch werden, das im Frühjahr 2018 erscheint.

Meine aktuellen Veröffentlichungen:

Alle meine veröffentlichten Werke finden Sie auch unter der Rubrik „Bücher“.

Seit April 2017 ist ein neuer Kriminalroman im Handel, der in Schwerin, Wismar und auf der Insel Poel spielt. Erzählt wird darin die Geschichte eines Mannes, der aus Rache tötet. Er heißt: „Die Rache des Petermännchens“.

Ab dem 2. März 2017 ist die Liebesgeschichte: „Ein Wochenende mit Tucholsky – Liebeserklärung an Rheinsberg“ in den Buchhandlungen und bei Amazon zu kaufen. Darin erzähle ich die 1905 erschienene Geschichte „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte“ von Kurt Tucholsky auf moderne Weise weiter.

Seit dem 19. März 2016 ist mein dritter Roman „Schwarzer Falter“, erschienen bei Hinstorff, zu kaufen.

Termine

Am 08. September 2017
Eingeladen als Gesprächsgast in die Talkshow „Riverboat“, um mein Buch „Große Freiheit Ost – auf der B96 durch ein wildes Stück Deutschland“ vorzustellen. Zu sehen am selben Abend um 22 Uhr im MDR und RBB, später als Wiederholung bei 3sat und anderen ARD-Programmen.

Am 30. März, um 19 Uhr
Rheinsberg, Literaturmuseum: Buchpremiere von „Ein Wochenende mit Tucholsky“

Am 07. April, um 19.30 Uhr
Inselstadt Malchow, Stadtbibliothek: Lesung aus „Große Freiheit Ost“

Am 06. Oktober ’16, um 19 Uhr
Vernissage und Lesung am Donnerstag, Galerie Koschmieder, Oranienstraße 15, Berlin-Kreuzberg
Ich lese aus meinem Buch „Große Freiheit Ost – auf der B96 durch ein wildes Stück Deutschland“. Photo von Wolfgang Mayer.

bildschirmfoto-2016-09-27-um-12-37-20

Am 18. März 2016 war ich auf der Leipziger Buchmesse an den Ständen des Hinstorff Verlags und Verlag Heimat und Bild.
Es gab für meine Bücher viel öffentliche Aufmerksamkeit. Ich war u.a. beim RBB im Studio und gab einige Interviews.


Interviews und Kritiken zu: „Schwarzer Falter“

Kurzkritik der Ostseezeitung

Als Buchtipp in den Cuxhavener Nachrichten

Interviews und Kritiken zu: „Große Freiheit Ost“

MDR Riverboat-Sendung vom 08.09.17

Gespräch bei „MDR um 11“ zum Buch

Der Film des NDR über mein Buch 

Kritik der Berliner Morgenpost

DPA-Interview in der Leipziger Volkszeitung

Kritik der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Redaktion Oberhavel

Kritik der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Interview der Sächsischen Zeitung

Kritik der Magdeburger Volksstimme

Interview DIE ZEIT

Kritik der Ostsee-Zeitung

Kritik der Märkischen Allgemeinen Zeitung

Das Studiogespräch der Sendung „zibb“ im RBB über „Große Freiheit Ost“

Bildschirmfoto 2016-01-07 um 18.28.32


Man schrieb über mich:

Interview von Piet Sydow für Webnews: „Man braucht Augenmaß“

Interview von Sönke Ludewig von der Schülerzeitung OHS Fresh: „Der Mann im Mond“

Interview von der Waldecker Landeszeitung: „In der DDR wurde man zum Flüchtigen erzogen“

Interview von Steffen Kraft von der Wochenzeitung Freitag: „Der Ich-Agent“


Ich schrieb außerdem:

Januar 2016: Interview mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

Marc Kayser schreibt über einen Drogenentzug

Artikel von Marc Kayser für „DIE ZEIT“

Kolumnen von Marc Kayser: „Kaysers Welt“ für die Märkische Allgemeine Zeitung

Marc Kayser: Was kann der Bundesnachrichtendienst? Themenseite in der Welt am Sonntag