Neues

Ich habe viele Pläne, aber Rom wurde  nicht an einem Tag erbaut. Jede Reportage, jedes Interview  und jedes Buch braucht seine Zeit. 

Es ist wie ein gutes Stück Literatur, eine aufregende Reportage oder ein lyrisches Gedicht: Ich habe am 31. August 2016 auf der Ostseeinsel Poel geheiratet. Das sollte hier einmal erwähnt werden, denn diese Entscheidung – die sich übrigens sehr sehr fein anfühlt – ist wie Treibstoff für meine weitere Arbeit.

Nun aber zum aktuellen Stand meiner Veröffentlichungen:

Ab April 2017 ist ein neuer Kriminalroman im Handel, der in Schwerin, Wismar und auf der Insel Poel spielt. Erzählt wird darin die Geschichte eines Mannes, der aus Rache tötet. Er heißt: „Die Rache des Petermännchens“

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Außerdem habe ich eine Liebesgeschichte beendet, die in Rheinsberg (Mark Brandenburg) spielt und ein historisches Vorbild hat. Das Buch ist am 2. März 2017 erschienen.Es heißt: „Ein Wochenende mit Tucholsky – Liebeserklärung an Rheinsberg“

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Seit dem 19. März 2016 ist mein dritter Roman „Schwarzer Falter“, erschienen bei Hinstorff, zu kaufen. Hier sehen Sie das Cover des Buches und lesen den Klappentext.

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Vor 25 Jahren raste ein Unbekannter in Kühlungsborn über die Seebrücke, versank in den Fluten und galt seitdem als verschollen. Doch dann meldet sich eine verwirrt klingende Person über die Notrufnummer der Polizei und behauptet, nicht nur sich, sondern auch drei weitere Menschen umgebracht zu haben. David Lux, ein ruheloser, pensionierter Polizeireporter mit besten Verbindungen zur Mordkommission, nimmt die Verfolgung auf. Der Anrufer entpuppt sich als ein Wesen, das sich tarnen kann wie ein Chamäleon. Lux ahnt nicht, dass sowohl er als auch sein bester Freund, Hauptkommissar Karl Delgado, selbst auf der Todesliste des »Schwarzen Falters« stehen …

Termine


Rheinsberg, Literaturmuseum: Buchpremiere von „Ein Wochenende mit Tucholsky“  Am: 30. März 2017, um 19 Uhr
 

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Inselstadt Malchow, Stadtbibliothek: Lesung aus „Große Freiheit Ost“, am 7. April, um 19.30 Uhr

Vernissage und Lesung am Donnerstag, 6.Oktober 2016, um 19.00 Uhr, Galerie Koschmieder, Oranienstraße 15, Berlin-Kreuzberg

Ich lese aus meinem Buch „Große Freiheit Ost – auf der B96 durch ein wildes Stück Deutschland“. Photos von Wolfgang Mayer.

Schöne Pflichten

Am 18. März 2016 war ich auf der Leipziger Buchmesse an den Ständen des Hinstorff Verlags und Verlag Heimat und Bild.

Es gab für meine Bücher viel öffentliche Aufmerksamkeit. Ich war beim RBB im Studio und gab einige Interviews.

Wie die Medien auf den Roadtrip „Große Freiheit Ost“ reagierten, was es mit dem Magazin „Mein Land“ und die darin enthaltenen Storys über die Menschen an der Elbe auf sich hat, lesen Sie nachfolgend.

Interviews und Kritiken zu meinem Roman: „Schwarzer Falter“:

Kurzkritik der Ostseezeitung

Als Buchtipp in den Cuxhavener Nachrichten

Große Freiheit Ost

Interviews und Kritiken zu meinem Roadtrip: „Große Freiheit Ost“:

Der Film des NDR über mein Buch 

Kritik der Berliner Morgenpost


DPA-Interview in der Leipziger Volkszeitung

Kritik der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Redaktion Oberhavel

Kritik der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Interview der Sächsischen Zeitung

Kritik der Magdeburger Volksstimme

Interview DIE ZEIT

Kritik der Ostsee-Zeitung

Das Studiogespräch der Sendung „zibb“ im RBB über „Große Freiheit Ost“

Kritik der Märkischen Allgemeinen Zeitung

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Hier lesen Sie aktuelle und zurückliegende Interviews, die Journalisten mit mir führten. Klicken Sie einfach auf die Zeilen.

Interview von Piet Sydow für Webnews: „Man braucht Augenmaß“

Interview von Sönke Ludewig von der Schülerzeitung OHS Fresh: „Der Mann im Mond“

Interview von der Waldecker Landeszeitung: „In der DDR wurde man zum Flüchtigen erzogen“

Interview von Steffen Kraft von der Wochenzeitung Freitag: „Der Ich-Agent“

 

Und hier eine Auswahl an Kolumnen und Texten, die ich für verschiedene Zeitungen schrieb.

Januar 2016: Interview mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

Marc Kayser schreibt über einen Drogenentzug

Artikel von Marc Kayser für „DIE ZEIT“

Kolumnen von Marc Kayser: „Kaysers Welt“ für die Märkische Allgemeine Zeitung

Marc Kayser: Was kann der Bundesnachrichtendienst? Themenseite in der Welt am Sonntag

Und neu im Zeitschriftenhandel: „Die Elbe – Geschichten eines Stroms“, erschienen bei Burda. Alle Texte von Marc Kayser

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Seit jeher reisen Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen. Die einen haben Sehnsucht, die anderen Fernweh. Die einen wollen fliehen, die anderen irgendwo ankommen, die einen sich verlieren, die anderen sich finden. Wir reisen auf Schiffen und fliegen in Flugzeugen, wir fahren auf Rädern, in Zügen und Autos. Ob auf dem See, auf dem Meer, auf Gleisen, Straßen oder Flüssen: Wir werden stets damit belohnt ein Stück Welt zu erfahren, Fremdes und Neues entdeckt zu haben. Die Elbe, was für ein klangvoller Name. Deutschlands zweitgrößter Strom. Über 1000 Kilometer herrliche Natur und große Kultur an den Ufern. Eine Lebensader von kleinen und großen Städten. Ein Fluss der Arbeit, der schwere Schiffe trägt. Ein Fluss des Vergnügens. Die Elbe verbindet und sie trennt zuweilen. Ein Fluss mit Geschichte. Sie ist schön und schrecklich zugleich. Eine Naturgewalt, die Deiche sprengt, Land erobert. Die Gräfin unter den deutschen Flüssen hat sie der Dichter Paul Keller genannt. Auf ihrem Weg von Tschechien nach Cuxhaven verteilt sie Armut und Reichtum, fordert Zeit und unsere Sinne. Sie hat eine Quelle und eine Mündung – und dazwischen sehr viel Raum für Geschichten unseres Lebens. Willkommen zu einer Reise auf einem Sehnsuchtsfluss durch unser Land: Auf der Elbe.